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Bildquelle: fotoshooting-koblenz

Gastronomie / Hotels in Dieblich

Burgschänke

Hotel

Hotel - Restaurant Kachelburg

Hotel u. Restaurant

Hotel Moselgruss

Hotel u. Restaurant

Hotel Pistono

Hotel u. Restaurant

Geographische Lage

Dieblich liegt am rechten Moselufer etwa 15 Kilometer von Koblenz und etwa 35 Kilometer von Cochem entfernt am Gleithang des Dieblicher Moselbogens. Nachbarorte sind moselaufwärts Niederfell und moselabwärts Lay, ein Stadtteil von Koblenz. Auf der anderen Moselseite liegt Kobern-Gondorf. An den Ortsteil Mariaroth grenzt die Gemeinde Waldesch.

Ausdehnung des Gemeindegebietes

Der Ortsteil Dieblich zieht sich über eine Länge von etwa 2 Kilometern am Moselufer entlang. Oberhalb auf dem von der Mosel umflossenen Berg liegt der Ortsteil Dieblich-Berg. Zur Gemeinde gehören weiterhin die Ortsteile Mariaroth und Naßheck, die geographisch bereits zum Hunsrück gehören, sowie die Wohnplätze Am Forsthaus, Bauhöfe, Kondertal, Kührerhof, Lohbuschhof, Silberberghof, Talwel, Heidehof.[3]

Klima

Wie auch andere Gemeinden der Untermosel liegt Dieblich klimatisch begünstigt in einer der wärmsten Regionen Deutschlands.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Burghaus der Heesenburg nahe der Kirche
  • Mitten im Ort steht die 1829 von Johann Claudius von Lassaulx erbaute alte Schule. Dort befindet sich heute die Gemeindeverwaltung.
  • Die Katholische Pfarrkirche St. Johannes wurde 1844 bis 1848 von Ferdinand Nebel errichtet.
  • In der Nähe der Kirche steht ein altes Burghaus mit auffälligem Walmdach mit Dachgaubendoppelreihe – die Heesenburg. Sie entstammt dem 13. Jahrhundert und gehörte der Koblenzer Familie von der Arken. 1514 veräußerte Marsilius von Arken das Anwesen an die Familie Muhl von Ulmen. Freiherr Johann Philipp Ernst von und zu der Hees erbte die Burg 1762. Die Ostseite trägt einen eingeschossigen Fachwerkbau mit Zwerchgiebelabschluss, die Südwestecke einen in neuerer Zeit wiedererrichteten der vier ursprünglichen Erker als achteckigen Fachwerkerker.
  • Eine weitere ehemalige Burg, die Zanter- oder Zanderburg, erhielt ihren Namen ebenfalls von einem ihrer letzten Eigner, der Familie Zandt von Merl. Ursprünglich von der alteingesessenen Adelsfamilie Hase von Dieblich im 13./14. Jahrhundert errichtet, gelangte das Adelshaus 1479 nach dem Aussterben der Familie mit Eberhard Hase von Dieblich an Ruprecht von Reil, später an den Koblenzer Amtmann Dietrich von Dietz. Dann folgte bis 1679 die Familie Zandt von Merl, die mit I. H. Zandt von Merl ausstarb. Von ihm erbten später die Freiherren von Hohenfeldt das Anwesen. Danach fungierte das Gebäude für einen längeren Zeitraum als Pfarrhaus.
  • Siehe auch Liste der Kulturdenkmäler in Dieblich

 

Quelle: Wikipedia